HOPE SPOT OCEAN

" Be a hero for the planet."

Dr. Sylvia Earl

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HOPE SPOT OCEAN ist ein Einpersonenstück, das sich mitten im spannenden Entwicklungs- und Entstehungsprozess befindet. 

Dabei befassen wir uns mit dem Meer, im Speziellen der Ostsee, und tauchen unter die Wasseroberfläche eben dieser.

Die Protagonistin, eine junge Frau, die am Meer aufgewachsen ist und dort lebt, nimmt die Zuschauenden auf ihre persönliche Reise mit und teilt ihre Entdeckungen und Empfindungen rund um die Ostsee. Die großen Themen dieses besonderen und einzigartigen Meeres werden in die Geschichte geflochten: von den natürlichen Umständen der Ostsee wie dem unterschiedlich hohen Salzgehalt, dem heimischen Schweinswal hin zu den menschgemachten Folgen von Überdüngung, Überfischung oder der großen Anzahl von vor sich hin rostender Munition auf dem Meeresgrund. Wir untersuchen den Begriff „Meeresschutzgebiet“ und was dahinter steckt und schauen, wo sich solche Spots der Hoffnung in der Ostsee, oder philosophisch größer gesprochen, in unserem Leben und unserem Verhalten finden.

Das große Inspirations-Vorbild unseres Projektes ist Dr. Sylvia Earle, 85-jährige US-amerikanische Meeresbiologin, die uns mit ihrer unermüdlichen hoffnungsvollen Lebenseinstellungen zu unserem Titel bewogen hat: „Hope Spot Ocean“. Ihre Initiative der „Hope Spots“, sehr streng geschützter Meeresareale weltweit, ist Kernthema unseres Projektes.

HOPE SPOT OCEAN ist ein gemeinsames Projekt mit dem Verein Alte Mu - Impuls Werk e.V. in Kiel.

 

Weitere Kooperationen bestehen mit der Deutschen Umwelthilfe e.V. und der Lighthouse Foundation.

 

 

Gefördert durch

Vorbereitung & Recherche

 

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