im Entstehungsprozess

"HOPE SPOT OCEAN"

ist ein Einpersonenstück, das sich mit dem Meer, im speziellen der Ostsee, befasst und unter die Wasseroberfläche eben dieser taucht. Die Protagonistin, eine junge Frau, die am Meer aufgewachsen ist und dort lebt, nimmt die Zuschauenden mit auf ihre persönliche Reise mit und teilt ihre Entdeckungen und Empfindungen rund um die Ostsee. Die großen Themen dieses besonderen und einzigartigen Meeres werden in die Geschichte geflochten: von den natürlichen Umständen der Ostsee wie dem unterschiedlich hohen Salzgehalt, dem heimischen Schweinswal hin zu den menschgemachten Folgen von Überdüngung, Überfischung oder der großen Anzahl von vor sich hin rostender Munition auf dem Meeresgrund.

Das große Inspirations-Vorbild unseres Projektes ist Dr. Sylvia Earle, 85-jährige US-amerikanische Meeresbiologin, die uns mit ihrer unermüdlichen hoffnungsvollen Lebenseinstellungen zu unserem Titel bewogen hat: „Hope Spot Ocean“. Ihre Initiative der „Hope Spots“, sehr streng geschützter Meeresareale weltweit, ist Kernthema unseres Projektes.

Wir untersuchen den Begriff „Meeresschutzgebiet“ und was dahinter steckt und schauen, wo sich solche Spots der Hoffnung in der Ostsee, oder philosophisch größer gesprochen, in unserem Leben und unserem Verhalten finden.

Die Veranstaltungstermine & weitere Informationen werden in Kürze hier veröffentlicht!

Idee / Spiel: Ronja Donath      Regie: Lara Pansegrau       Videokunst: Patrick Staves

                      

Ein Gemeinschaftsprojekt mit der Alte Mu - Impuls Werk e.V.

 

In Kooperation mit  der Lighthouse-Foundation und

der Deutschen Umwelthilfe e.V.  

Gefördert durch

Recherche und Vorbereitung

 

 

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