Wie fabulös-vortrefflichst,

dass Du hier auf meiner Website gestrandet bist !

Ich bin Ronja, arbeite als freiberufliche Schauspielerin und Sprecherin und lebe an der Ostseeküste Kiels. 

In meinen ersten zwei Berufsjahren habe ich vor Allem viel im Raum Niedersachsen, in Celle und Hannover, und in Hamburg Theater gespielt.

Berufsbedingt kreuze ich also viel - auf meinem Klapprad gesattelt - durch die Republik. 

Doch zum Auftanken, Nachdenken, Arbeiten und Sein kehre ich vorzugsweise an die Kieler Förde zurück.

Hier stelle ich dir meine aktuellen Projekte vor, an denen ich derzeit arbeite. 

 

 

Im Sommer diesen Jahres habe ich zudem begonnen als Coachin für Business Unternehmen zu arbeiten. In dieser Arbeit greife ich auf mein gelerntes Wissen und einige Techniken aus dem Schauspiel zurück. Was ich spannend und toll an dieser Arbeit finde, ist das "gemeinsame Entdecken" der individuellen Herausforderungen und das Suchen nach neuen Wegen. 

Für einen leib- und lebhaften Eindruck von mir schau gerne in mein "About me"-Video direkt hier drunter rein:

Und das schreibt die PRESSE...

 

"Hannah und der Punk - oder wie geht Freiheit?"

»Den Theatermachern gelingt unter der Regie von Lena Kußmann die Gratwanderung, die oft abstrakten Thesen Arendts einerseits ernst zu nehmen, sie aber andererseits mit heutigem Alltagserleben zu konfrontieren. (...) Andrea Casabianchi, Ronja Donath und Laura Jakschas sind gemeinsam Hannah Arendt. Zu dritt leben sie auch die Widersprüche in deren Aussagen aus, bringen eine permanente innere Diskussion auf die Bühne, den Versuch, Leben und Gesellschaft zu durchdringen und in Worte zu fassen. (...) Und dann ist da natürlich der Punk – in Form der Hardcore-Band ›Pisscharge‹. Die Band ist echt, niemand wurde gecastet, niemand tut so, als ob. Ihre Mitglieder bringen wiederum eigene Freiheitserfahrungen mit in den Bühnendiskurs. Kassandra Spelti, Cristóbal Camiruaga, João Guilherme und Nico Tiekötter beschreiben Musik als angst- und zuschreibungsfreien Raum, in dem sie Unabhängigkeit erfahren. Der Punk wohnt zunächst in einer kleinen Energiezelle hinter einer Schiebetür, als wäre sie ein Fahrstuhl aus den Probekellern des Glockseeareals – und drängt dann unaufhaltsam auf die Bühne. Mit deren Gestaltung zitiert Britta Bremer jene Sechzigerjahre-Talkshow, in der Arendt immer wieder in einer Videoprojektion zu sehen ist. Sie wolle ›den Wunsch im Menschen wecken, kritisch zu denken‹, sagt Arendt da. Im Freiheitsdiskurs mit den Musikern werden ihre Bühnenrepräsentationen hingegen mit Emotionen konfrontiert. (...) Das Spannungsfeld zwischen einem Nachdenken über Gesellschaft und dem dringenden Bedürfnis, dabei nicht stillzustehen, macht die vielschichtige Inszenierung von ›Hannah und der Punk‹ aus. Den Rest füllen alle gemeinsam mit großer persönlicher Nähe.«

- Hannoversche Allgemeine Zeitung, Thomas Kaestle, 13.10.2019 -

"Lulu"

»[...] Ihr Anblick verzaubert jeden Mann: Lulu ist nicht nur schön und wohlproportioniert, sie weiß auch mit ihren Gottesgaben zu spielen und diese geschickt zur Verführung einzusetzen. Mal gibt sie das unschuldige Mädchen, das noch nie geliebt hat, mal die zügellose Geliebte, die möchte, dass ihr Gegenüber die Fassung verliert. [...]

Dietrich Trapp gelingt mit seiner Inszenierung eine moderne Fassung auf reduzierter Bühne. Das Publikum ist hautnah dabei, sieht Lulus Machtspielchen, ihre kindliche Lebensfreude, ihre schamhafte Überforderung bei Überreizung der männlichen Triebe.

Ronja Donath verzaubert das Publikum im hitzigen Dialog mit Stephan Arweiler, der in sämtliche Verehrerrollen schlüpft.

Sie ist die perfekte Besetzung, ihm gelingt der Figurenwechsel galant und charmant vor den Augen der Zuschauer. Beide Protagonisten ergänzen sich herrlich und garantieren einen emotionalen, unterhaltsamen Abend, bei dem mit starken Affekten wie Eifersucht, Lust, Gewalt und Verzweiflung großartig gespielt wird.«

- Titel Kulturmagazin, Mona Kampe, 03.07.2019 - 

"Aschenputtel"

»[...]Quietschvergnügtes Spektakel

Die liebevolle Inszenierung des Weihnachtsmärchens "Aschenputtel" hat das Publikum im Celler Schlosstheater direkt bei der Premiere ins Herz geschlossen. Besonders mit modernen Themen.[...]

Es hat wirklich alles, was ein bezauberndes, liebevoll entstaubtes, fantasievoll-farbenprächtiges Kinder-Märchen-Stück braucht. Am Donnerstag feierte im Schlosstheater das diesjährige Weihnachtsmärchen „Aschenputtel“ mit einer Schulvorstellung und einem Haus voller junger Zuschauer eine Premiere, wie man sie sich schöner nicht wünschen kann: lebendig, ja beinahe interaktiv und echt. Die Kinder verfolgten gespannt jede Szene und sparten nicht mit Zurufen und Kommentaren – lautstark bekundete Solidarität zu dem so ungerecht behandelten Aschenputtel (Ronja Donath) und dem freiheitsliebenden Prinzen (Simon Gilles), reflektiert wiederum von den Darstellern.

[...] Bei den coolen Dance-Moves riss es die Kids regelrecht von den Sitzen vor Begeisterung – die coolen Hüftschwinger der Hauptdarsteller waren unbestreitbar „voll krass“ und brachten das Gefühl von Spaß und guter Laune wunderbar rüber.

[...]Eine gute Balance, die der Regisseurin Sonja Elena Schroeder und den beiden Dramaturgen das ganze Stück über hervorragend gelang: die Waage zwischen der auch optisch so opulenten Märchenwelt des Hofballs und dem Anklang realer Themen, wie Patchworkfamilie, Mobbing und dem Bedürfnis, einen wahren Freund an seiner Seite zu haben – selbst wenn er ein Prinz sein sollte.

Alles in allem ist die Inszenierung ein quietschvergnügtes Spektakel – im wahrsten, in jedem Sinne des Wortes. Schließlich kommt es vom lateinischen Wort spectaculum. Das heißt so viel wie Schauspiel, Augenweide, Anblick, auch Krach, Lärm. Im Wörterbuch steht: „Man bezeichnet damit allgemein ein Ereignis, das Aufsehen erregt.“«

-Cellesche Zeitung,Doris Hennies, 15.11.2018 -

Salon des Plantes

THEATER an der GLOCKSEE
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